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DRK wird "Taskforce Zivile Verteidigung" im Innenministerium angehören

Gruppenbild nach der Pressekonferenz zur Einrichtung der "Taskforce Zivile Verteidigung" mit Vertretern aus Landesregierung, Bundeswehr und weiteren Organisationen, darunter auch der DRK-Landesverband.
Von links: Landesbrandmeister Jörg Nero, Generalleutnant des Heeres der Bundeswehr André Bodemann, Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin Waack, Oberst Michael Skamel, Ministerpräsident Daniel Günther, DRK-Landesverbandsvorsitzende Anette Langner,Jörg Behling vom THW, Geschäftsführer des Schleswig-Holsteinischen Landkreistags Sönke Schulz und Flensburgs IHK-Hauptgeschäftsführer Björn Ipsen. © Innenministerium SH

Heute Vormittag hat die Landesregierung beschlossen, im Innenministerium die „Taskforce Zivile Verteidigung“ einzurichten. Ihr werden künftig die Bundeswehr, die Landespolizei, die Kommunalen Landesverbände, das Technische Hilfswerk, der Landesfeuerwehrverband, die Industrie- und Handelskammer sowie die Hilfsorganisationen angehören – und damit auch der DRK-Landesverband. Das gemeinsame Ziel: die innere und äußere Sicherheit Schleswig-Holsteins zu stärken.

Stellvertretend für die Hilfsorganisationen sagte Anette Langner, Vorsitzende des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein e.V.: "Wir begrüßen die Einsetzung der Taskforce ausdrücklich. Gemeinsam mit dem ASB, der DLRG, den Johannitern und Maltesern werden wir unsere Kompetenzen im Katastrophenschutz sowie in der Stärkung der Resilienz der Bevölkerung einbringen, um gemeinsam mit der Landesregierung und der Bundeswehr die Zivile Verteidigung weiterzuentwickeln."

Gleichzeitig brauche es gute Rahmenbedingungen, damit sich auch künftig Ehrenamtliche in den Hilfsorganisationen für den Zivilschutz engagieren, so Langner. 

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